IIOT Internet of Things

Industrial IOT für Automations- und Steuerungssysteme - IIOT

IIoT – Industrial Internet of Things ist das Versprechen für die Zukunft. Alles innerhalb eines industriellen Umfeldes wird miteinander verbunden sein, komplette Einsicht in alle Operationen und Prozesse ermöglichen sofortige Entscheide – so sieht die Zukunft der Produktion mit Industrial IOT aus.


Bei b+i automation sind wir bereit für die Herausforderungen, denen sich IIoT stellen wird und stellen muss. Mit der Verwendung von KEPServerEX Version 6 können die Weichen bereits in die korrekte Richtung gestellt werden.

Herausforderungen für Industrial IoT:

1. Identifikation der „Things“, der Dinge innerhalb des Internets

2. Sammeln, verschieben und archivieren der enormen Datenmenge, die durch die „Things“ produziert werden

3. Bestehende Infrastruktur in die neuen IIoT-Strategien integrieren

Aber auch die Industrie ist gefordert, um Industrial IoT in der Zukunft optimal für die Automations- und Steuerungssysteme nutzen zu können.

Herausforderungen für die Automation der Zukunft:

1. Was passiert mit den ganzen unterschiedlichen Kommunikationsmitteln?

2. Keine Standardmethoden für die Identifikation im Netzwerk

3. Unterschiedliche Anfrage- und Antwortmodelle

Zuerst schauen wir uns einige kritische Punkte an, die IIoT beachten muss, um für die Automations- und Steuerungssysteme in der Industrie überhaupt nützlich sein zu können.

Die steigende Anzahl der Dinge des Internets

Die Connectivity-Bedürfnisse werden ins unermessliche steigen, jedes Ding muss separat identifizierbar sein, um miteinander kommunizieren zu können. Um die steigenden Bedürfnisse in der Zukunft bewältigen zu können, wird auf den IPv6 Standard fokussiert, der 340 x 10hoch36 adressierbare Items identifizieren kann (verglichen mit 4 Milliarden bei IPv4).

Nicht nur das Erkennen und Identifizieren der Dinge im Internet ist für die Zukunft von enormer Bedeutung, sondern auch die Datensicherheit.

Enorme Datenmengen verwalten

Unmengen von Dingen im Internet produzieren eine kaum vorstellbare Datenmenge. Diese muss gesammelt, analysiert und möglichst auch archiviert werden. Dafür werden neue Levels an Bandbreite notwendig sein, was auch die Internet Provider vor neue Herausforderungen stellt. KEPServerEX Version 6 ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Integration bestehender Infrastruktur

Unsere Kunden bewegen jetzt schon grosse Datenvolumen zwischen verschiedenen Geräten, Anwendungsschichten oder anderen Connectivity-Plattformen hin und her. Dabei muss auch in Zukunft die Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit gewährleistet sein. Mit Blick in die Zukunft empfehlen wir bei b+i automation OPC UA Funktionalitäten mit strapazierfähiger Diagnostik und integrierter Skalierbarkeit, um IIoT in Zukunft optimal nutzen zu können.

 Nicht nur IIoT muss grosse Herausforderungen in Angriff nehmen, sondern auch die Industrie selbst. Wir kennen IoT bereits seit einiger Zeit und es ist für uns selbstverständlich, dass wir in Produktionsbetrieben verschiedene Geräte und Systeme so verknüpfen, dass die Mitarbeitenden schnell und effizient Daten abrufen und einsehen können.

Für Automations- und Steuerungssysteme in der Produktion sind vor allem folgende Punkte wichtig, um zukünftig optimal von Industrial IoT profitieren zu können. Wir achten bei unseren Projekten und Kunden bereits darauf.

Verknüpfen verschiedener Kommunikationsmittel

Je nachdem, welche Dinge das Automations- oder Steuerungssystem ausmachen, wurden auf der Kommunikationsebene die verschiedensten Übertagungsmedien und Protokolle verwendet. So wurde ein bunter Mix aus industriellen Netzwerken erstellt, ohne dabei die Zukunft im Blick zu behalten. Unsere Ingenieure und Berater behalten alle Entwicklungen im IOT und IIoT im Auge und installieren Lösungen mit Potential für die Zukunft.

Verwendung von Non-Standard Methoden

b+i automation arbeitet erfolgreich mit etablierten Anbietern im Bereich Automations- und Steuerungssysteme zusammen, was vor allem für Updates ein grosser Vorteil ist. Die Dinge im Internet müssen nicht neu gefunden, definiert und verknüpft werden, sondern es kann auf bestehenden Methoden aufgebaut werden.

Unterschiedliche Anfrage- und Antwortmodelle

Industrial Things folgen einem bestimmten Anfrage- und Antwortmodell. Ein „Thing“ benötigt Datenangaben eines anderen „Things“, die beiden werden verbunden und die richtige Information wird geliefert. Dieses Pull-Modell funktioniert für die Dinge innerhalb desselben OTs. Für die IT von ausserhalb ist es jedoch unmöglich, in dieses Modell einzugreifen. IIoT sieht die Lösung in einem Push-Modell, das industrielle Daten zur Automation und Steuerung direkt auf eine Cloud Plattform liefert. So kann jedes Ding die notwendige Information beziehen.

Industrial IoT birgt ein riesen Potential, welches wir unbedingt ausschöpfen wollen und müssen, um die Industriebetriebe in die Zukunft zu bringen. Für Beratung, Fragen oder Analysen Ihres Unternehmens können Sie unsere Experten von b+i automation gerne kontaktieren.

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